Kurze Vorgeschichte

Wer sich für meine Vorgeschichte zu meinem ersten Triathlon nicht interessiert, kann einfach weitersrcollen zu "Der Südsteiermark Triathlon".
Seit Jahren schon, will ich unbedingt einmal bei einem Triathlon teilnehmen. Mein Problem war jedoch, ich konnte nicht wirklich kraulen. Ok... denken sich jetzt viele... das ist ja nicht das Problem, viele Triathleten Anfänger können nicht richtig kraulen und schwimmen daher hauptsächlich Brust. Aber mir war das nicht genug. WENN ich teilnehme, dann will ich es richtig machen. 

Also meldete ich mich vergangenes Jahr im September bei einem VHS Kraulanfängerkurs an. Schon vorab versuchte ich mich mithilfe von diversen Youtube Videos an einer Kraultechnik. Jedoch scheiterte es gewaltig an meiner Luft. Nach 30 - 40 m bekam ich Schnappatmung und es war Schluss mit kraulen. 
Beim Kraulkurs lernte ich dann nicht nur eine den Umständen eines "Gruppenkurses" entsprechend akzeptable Technik, sondern lernte auch durch die Regelmäßigkeit die Ruhe zu bewahren und die Strecken wurden immer länger. Schon bald waren 1500m kein Problem mehr. 

Da das Kraulen an sich schon sehr gut funktionierte ging es zu Sommerbeginn raus an den See. Hier zeigte sich ein weiteres Problem, dass wie sich herausstellte ein sehr weit verbreitetes Problem ist. Nämlich das Kopfkino sobald man keinen Grund mehr sieht. Mir war absolut bewusst, dass diese Angst davor, dass plötzlich aus dem "Nichts" direkt vor meinem Gesicht irgendetwas auftaucht, absolut irrational ist. Trotzdem schlägt mein Herz sobald der Grund nicht mehr zu sehen ist Purzelbaum, die Bewegungen werden hektisch und mit einem kontrollierten Kraulstil ist es vorbei. 
Lange Zeit habe ich dieses Problem vor mir hergeschoben. Ich habe zwar immer wieder im See gekrault, verließ aber das Ufer nur soweit ich noch den Grund sehen konnte. Erst eine Woche vor dem Triathlon stellte ich mich meiner Angst gemeinsam mit meiner Frau Simone, beim Wildoner See. Und siehe da, es klappte!!

Nun konnte der Triathlon kommen. Ich bin angemeldet für die Sprint Distanz. Erstens, weil ich mir bei der Anmeldung noch nicht vorstellen konnte 1,5km zu schwimmen und zweitens weil ich mir dachte, man kann ja mal klein anfangen und sich dann steigern. Meine Wunschzeit wäre nun 1 Stunde 30 Minuten. Der Plan wäre 18 Minuten für den Schwimmteil, 40 Minuten für den Radteil, 27 Minuten für die Laufstrecke und max. 5 Minuten in der Wechselzone. Da es aber mein allererster Triathlon ist und ich bisher noch nie alle 3 Disziplinen in Folge trainiert habe, war ich nicht so versessen auf diese Zeit und würde mich über eine Zeit von bis zu 1:40h freuen.

Der Südsteiermark Triathlon

Wie bereits bei meinen letzten Berichten, fange ich erstmal mit einer kurzen Zusammenfassung der Veranstaltung an. 
Der Südsteiermark Triathlon (ehemals Sulmsee Triathlon) findet nun seit einigen Jahren am Planksee statt. Mit wenigen 100 Teilnehmern, ist es ein überschaubarer aber dennoch top organisierter Triathlon. 

Es gibt folgende Bewerbe:
Kinderaquathlon
  • Supermini bis 7 Jahre (25m Schwimmen + 300m Laufen)
  • Mini 8 + 9 Jahre (75m Schwimmen + 600m Laufen)
  • Kids 10 - 13 Jahre (150m Schwimmen + 1000m Laufen)
  • Jugend 14 + 15 Jahre (350m Schwimmen + 2000m Laufen)

Hauptbewerbe
  • Sprint Distanz (750m / 20,8km / 5km)
  • Olympische Distanz (1500m / 39,8km / 10km)
  • Firmen Triathlon (300m / 20,8km / 5km)

Die Hauptbewerbe konnten als Einzel oder als Staffel absolviert werden.

Hier kurz die Strecken der Hauptbewerbe:


Aus Witterungstechnischen Gründen, musste dieses Jahr die Wechselzone verlegt werden. Diese befand sich jetzt vom Ende des Schwimmteils nach rechts bis kurz vor der Ausfahrt zur Straße. Da diese Strecke sehr viel weiter war als ursprünglich, dachte ich mir schon... "Oh Oh... Die 5 Minuten Wechselzonenzeit könnten eng werden und dadurch auch die 1:30h gesamt. 

Das Startersackerl:
Wer meinen Blog bisher verfolgt hat weiß, dass ich Startersackerl die nur aus Werbung und Probepackerl bestehen nicht ausstehen kann. Dieses Startersackerl war prall gefüllt und die Werbung hielt sich in Grenzen. Es beinhaltete:

  • wasserdiches Tascherl 
  • kleines Döschen Kernöl
  • Weingummi
  • zwei Pflaster Boxen
  • 4 Traubenzucker
  • Müsliriegel
  • 2B Getränkedose
  • Energy Cake
  • eine Dose Pure Magnesium
  • Südsteiermark Triathlon Magazin
  • Südsteiermark Schwimmhaube (grün für Sprintdistanz, gelb für Olympische Distanz)
  • diverse Werbungen
  • alles in einem Stoffsack

Raceday

Es ist soweit! Der Tag meines ersten Triathlons ist gekommen. Aber eine Kleinigkeit trübt die Vorfreude bereits die ganze Woche. Das Wetter! Seit einer Woche verfolge ich ständig die aktuelle Wettervorhersage für den Renntag. Denn das Wetter sieht, ganz anders als die letzten Jahre, nicht sehr gut aus. Sogar Gewitter wurde die Woche über immer wieder angesagt und am Tag davor hat es auch schon ganz schön gewittert.
Umso positiver überrascht war ich, als es am Vormittag (der Triathlon startet erst um 13:30 Uhr) nur ein wenig tröpfelte. Es war nicht warm, aber auch nicht sehr kalt. Aber mal abwarten. Es sind noch ein paar Stunden hin.

Bereits am Vortag habe ich alles hergerichtet, ich musste nur mehr mein Rennrad vorbereiten und einladen, dann geht's um ca. 11:30 Uhr ab gen Süden. Am Planksee angekommen begann ich mein Equipment in der Wechselzone zu trapieren und alles mit einem Rucksack Raincover abzudecken, da es immernoch ein wenig tröpfelte. 

Auch einen kleinen Fanclub hatte ich wieder mit dabei. Meine liebe Frau Simone, meine Mama Brigitte, mein Onkel Wolfgang, der selbst schonmal an einem Triathlon teilnehmen wollte, gesundheitlich jedoch leider absagen musste und seine Lebensgefährtin Ria. 

Es ist13 Uhr. Rennbriefing beginnt und dazu pünktlich auch der Wolkenbruch ^^
Der Himmel tat sich auf und goss erstmal alles runter was er zu bieten hatte. "Na toll" dachte ich mir. Aber egal, jetzt bin ich da, nass werde ich sowieso und "heiß" aufs Rennen bin ich auch. Diese Einstellung bemerkte wohl auch Petrus und stoppte den Regen wieder. 

Um 13:30 Uhr war Start für die Olympische Distanz, bei dem ein alter Bekannter meiner Blogbeiträge teilnimmt, mein Kollege Wolfi dem ich beim Graz Marathon schon begegnet bin und um 13:45 Uhr dann für die Sprintdistanz. Nach dem Start der Olympischen Distanz ging ich auch ins Wasser um mich einzuschwimmen und musste feststellen, dass das Wasser herrlich warm war. Perfekt. Ein paar Längen einschwimmen und es war soweit. Der Countdown begann. "20 Sekunden!" dröhnte es aus den Lautsprecher Boxen. Ich reihte mich am Rand ein, da ich schon viel davon gehört habe wie wild es beim Start zugehen kann. Ein Fuß hier, eine Hand da. Überall nur Körperteile und eine wilde "Schlägerei". "10 Sekunden!" Ich reihte mich zwar am Rand ein, aber trotzdem in erster Reihe, weil ich wissen wollte wie schnell ich tatsächlich werden würde. Bei meinem letzten Schwimmtraining am Mittwoch waren es, für mich unglaubliche, 17:15min. 

"BUMM" Der Startschuss ist gefallen und alle 113 Teilnehmer der Sprintdistanz stürmen ins Wasser.

Schwimmstrecke

Schnell erfuhr ich am eigenen Leib, was ich schon so oft gelesen habe. Es war kaum Möglich einfach normal sein Tempo zu schwimmen. Entweder schlug oder trat man selbst andere Teilnehmer, oder man wurde geschlagen und getreten. Keine Chance auch nur irgendwie 2 Züge normal zu schwimmen. Daraus entstand Stress im Kopf und die Züge wurden schneller. Bereits nach etwa 100m musste ich Brustschwimmen, weil mir einfach die Luft wegblieb. Von da an kam ich erstmal nicht mehr in einen normalen ruhigen Kraulzyklus. Die Luft wollte nicht wiederkehren, der Stress nahm nicht ab. Ich dachte mir nur mehr "wie soll sich so die 750m schaffen?" 
Die erste Boje kam näher, das bedeutete 200m sind gleich geschafft. Immernoch waren überall fremde Arme und Beine. Erst nach der ersten Boje lichtete sich das Feld ein wenig und ich konnte endlich meinen Rhytmus finden. 200m bis zur Boje #2. Diese 200m liefen einwandfrei. Einmal kam ich kurz von der Richtung ab, bekam einen leichten Rechtsdrall, den ich sofort korrigierte und wieder auf Kurs war. 
Boje #2 war kurz vor mir und hier verengte sich wieder ein wenig das Feld. Wieder ein paar fremde Beine und Arme, aber soweit noch im Rahmen. Kurz vor Boje #3 hörte ich plötzlich laute Rufe. "Thomas! Thomas!" Da stand ein Teil meines Fanclubs :D. Simone und Brigitte haben mich gefunden. Mein neues Tattoo war hier eine große Hilfe für die beiden^^
Finale der Schwimmstrecke. Nur mehr ca. 100m bis zum Ende. Ich versuche immer wieder zwischen 2 Schwimmer durchzukommen, was mir aber leider nicht gelingt. So muss ich hinter ihnen nach schwimmen und ärgere mich ein klein wenig. Aber mehr als 5 Sekunden hätte ich bestimmt nicht gewonnen, also nicht so schlimm. 
Geschafft! Das Ende der Schwimmstrecke ist erreicht. Sehr nett finde ich hier, zwei Helfer vom Veranstalter, die einige Teilnehmer an der Hand nehmen und das letzte Stück aus dem Wasser ziehen.

Meine Zeit: 17:36 Minuten cool

Wechselzone 1

Weiter geht's zur Wechselzone. Nachdem ich die, ich schätze mal 300m zur Wechselzone überwunden hatte, beeilte ich mich um die Zeit der Strecke auszugleichen. Helm auf, Startnummer rum, Füße kurz trocken wischen und rein in die Socken. Viele ziehen sich keine Socken an, aber ich kann das nicht. Noch schnell eine halbe Banane und 2 Schluck Isostar aus meiner Wechselzonenflasche trinken und den Energy Cake hinten in meinen TriSuite packen, das Rad nehmen und im Laufschritt marsch zur nächsten Disziplin.  

Meine Zeit: 2:34 Minuten

Radstrecke

Pünktlich zur Raddisziplin fing auch der Regen wieder etwas mehr an. Temperatur lag um die 18°. Bei einer geplanten Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 - 31 km/h zwar etwas frisch, aber nicht allzuschlimm. 
Ich versuchte von Anfang an relativ Gas zu geben und hoffte diese Intensität beibehalten zu können. Die Strecke verlief über die eine oder andere Steigung und war daher auch sehr anspruchsvoll. Da auch nicht immer allzuviele Radfahrer um mich herum waren, hoffte ich auch mich nicht zu verfahren, denn ich achtete absolut gar nicht auf die Umgebung und Kreuzungen sondern war voll konzentriert auf mich und die 3 Meter vor mir. Die Strecke war aber sehr gut beschildert und bei jeder Kreuzung an der man abbiegen musste Stand jemand um aufzupassen, dass sich niemand verfuhr. Ebenso waren alle 5km Beschilderungen wie weit man bereits geschafft hat.

Bei meinen regelmäßigen Blicken auf meine Fenix 3, war ich eigentlich zufrieden. Mal über 30km/h, mal etwas darunter. Es läuft soweit ganz gut. Meine genaue Durchschnittsgeschwindigkeit konnte ich leider nicht bestimmen, da ich die Radetappe auf meiner Uhr versehentlich bereits in der Wechselzone gedrückt habe.
Bei den bergab Passagen war der Regen ein wenig nervig, da die feinen Tröpfchen wie kleine Nadelstiche brannten. Da diese Passagen aber nie sehr lange waren, konnte man gut damit leben.

Meine Mitstreiter waren sehr vielseitig. Da waren Topathleten mit hochmodernen Tri-Bikes, andere wiederum mit normalen Rennrädern so wie mein alter Basso Stahlrenner bis hin zu Hobbysportlern mit Trekking Bikes. Mal wurde ich überholt, mal überholte ich jemanden. Permanent machte ich mir jedoch sorgen um die Windschatten Regelung. Diese besagt, dass ich nicht im Windschatten 10m hinter einem anderen Teilnehmer und 3m links und rechts fahren darf. Die 3m waren beim Überholen eigentlich kaum Möglich und auch die 10m waren zeitweise schwer einzuhalten. Aber ich bekam keine Verwarnungen und somit war alles OK so wie ich es machte.

Bei etwa 15,5km kam plötzlich ein Einbruch. Ich merkte dass mir schwummrig wird. "Oje... Zucker... Ich brauch Zucker..." Gott sei Dank habe ich den Energy Cake eingepackt und holte ihn hervor ohne "vom Gas zu gehen". Nach nur wenigen Bissen war alles wieder gut. Noch einen Schluck Isostar hinten nach, den restlichen Cake wieder einpacken und weiter gehts. Nur mehr ca. 4km. 

Eine Kreuzung kommt, die doppelt Beschildert ist. Geradeaus für die Olympische Distanz, links für die Sprinter. Ein Polizist stoppt den Verkehr für die Sprinter, doch kurz bevor ich an der Kreuzung bin lässt er plötzlich die Autos weiter fahren. Na toll... Ich gebe ein Handzeichen, dass ich links muss und er sperrt wieder. Kurz musste ich dennoch abbremsen was mich zwar nicht wirklich "zurück warf", aber ebenso ärgerte wie nicht bei den beiden Schwimmern vorbei zu kommen.

Zielgerade! Ich springe vom Rad und laufe in die Wechselzone hinein. 

Meine Zeit: 40:27 Minuten laughing

Wechselzone 2

Direkt hinter dem Zaun höre ich plötzlich ein erstauntes "Da is er ja schon! THOMAS!" Mein Fanclub wartete schon auf mich. Ich lief weiter zu meinem Platz, hing mein Rad auf, warf den Helm zu Boden, entledigte mich meines restlichen Cakes und konnte, da ich meine Laufschuhe bereits beim Radfahren anhatte, direkt loslaufen.

Meine Zeit: 1:17 Minuten

Laufstrecke

Die letzte Disziplin beginnt. Jetzt zeigt sich wie es ist alle 3 Disziplinen in Reihe zu bewältigen und ob ich mich genug vorbereitet habe. Rad/Lauf Koppeln sowie Schwimmen/Rad Koppeln habe ich trainiert.
Mit kurzen Anfeuerungsrufen meines Fanclubs starte ich los. Die ersten Schritte und meine Beine fühlen sich an als hätte ich Blei an den Füßen. Das kenne ich zwar von meinem Koppeltraining, aber nicht in diesem Ausmaß. Ich befürchte schlimmes. Um die 5km in den gewünschten 27 Minuten zu schaffen muss ich eine durchschnittliche Pace von 5:23 min/km laufen. Ein Blick auf die Uhr nach den ersten ungefähr 200m zeigt mir etwa 6 min/km an. Na gut... Dann wirds halt nix mit den 1:30h. 

Nach ca. 600m merke ich aber wie meine Beine leichter werden. Cool! vielleicht wirds ja doch noch was. Die Laufstrecke um den See ist sehr angenehm, da sie größtenteils über Schotterwege verläuft. Sehr auffällig war für mich allerdings, dass ich eigentlich nur überholt wurde^^. So langsam bin ich doch gar nicht mehr. Meine Uhr zeigt mir mitlerweile schon eine Pace von ca. 5:20 min/km an. Also genau mein Plan. Egal. Ich lauf weiter mein Tempo und geb mein Bestes. 
Runde 1 geschafft. nur mehr eine Runde vor mir und ich hab tatsächlich meinen ersten Triathlon gefinished. Was für ein Gänsehautfeeling! 

Die zweite Runde läuft sehr gut. Ich merke, dass ich ein für mich gutes Tempo laufe und der Gedanke an die Finishline beflügelt immer mehr. Meine Uhr zeigt 5km und ca. 27 Minuten! WOW... ich hab meine Zeit wirklich geschafft! Aber wo ist die Ziellinie? *lol* Tja, die ist noch 500m entfernt. Egal, ich hab alle meine Zeiten geschafft, sogar meine Wechselzonenzeit obwohl diese weiter entfernt war als geplant. Die knapp 3 Minuten extra tun nichts mehr zur Sache!

Die Zielgerade verläuft abseits der restlichen Rennstrecke direkt über die Wiese zurück zum Start/Ziel Bereich dem See entlang. Vor mir läuft ein etwa 50 Jahre alter Vereinsläufer, soweit ich an seinem TriSuite erkennen kann, und ich laufe gerade an ihm vorbei, als er auch nochmal Gas gibt. Ein kurzer Augenkontakt reicht und wir beide wissen... Jetzt lass uns nochmal alles geben und ins Ziel sprinten! Und genau das machen wir. Und dann ist es soweit! Ich bin im Ziel!

ICH BIN EIN TRIATHLET

Meine Laufzeit: 29:29 Minuten

Meine Gesamtzeit: 1:31:26 Stunden
Gesamtrang 66/110

Ich bin total platt und froh darüber endlich einen Triathlon gefinished zu haben! Und wären die Strecken so lang gewesen wie ich dachte, hätte ich meine Wunschzeit sogar unterboten! Wahnsinn! 




FAZIT des Tages

Es war ein Tag voller Hochs und Tiefs. Das Wetter machte mir sorgen, die verlegte Wechselzone, die anderen Schwimmer vor allem zu Beginn, der kleine Einbruch beim Radfahren und die doch etwas längere Laufstrecke standen unglaublichen Hochgefühlen gegenüber. Die Gefühle eine Disziplin beendet zu haben, meinen tollen Fanclub an der Seite, und vor allem das Gefühl über die Zielline zu laufen. Auch Wolfi hat seine Bestzeit wieder um 10 Minuten verbessert und die Olympische Distanz in 2:27h gefinished! Der Veranstalter hat alles dazu beigetragen, dass dies ein wunderbares Event wird und ich werde nächstes Jahr ganz sicher wieder dabei sein. Vielleicht dann sogar bei der Olympischen Distanz!